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REZENSION „MusicExtreme Issue 35 (Argentinien)“ 10/2005

 

A killer combination of aggression and melodies is what Subsonic delivers on this album. With huge guitar sound the band delivers good rocking riffs that are their trademark and uses really modern vocal melodies (also with some rapping in some of the tracks) that are really memorable and that makes each tune to stick

in your mind. The rhythms are of the rocking type with emphasis on making the tunes sound powerful and heavy giving the aggressive side to Subsonic´s music. But the main thing here are the guitar riffs that are the essence of the music here. you can imagine the band paying in a live show while listening the album

and I have to say that they sound extremely powerful. The recording has a really good sound that makes the music even better keeping the guitars right in your face and letting you feel all the power of this band.

A powerful release.

Quelle: http://www.musicextreme.com

 

REZENSION „Powerplayrecords (Griechenland)“ 11/2005

 

Germany is a huge country for their rock / metal scene. You can find a lot of stuff from various music kinds. Subsonic comes from this country and before some days they send to us their latest album with the title "Sweet Surprise" which released through Rough Trade. Musically Subsonic have a lot of

influences inside their latest album don't expected the typical rock or nu rock band here. Subsonic have influences from rock to metal music and from modern music to funk. Their compositions are well worked with interesting and clever ideas which makes you to pay a lot of attention while you hear their stuff.

 

Every time you will hear their album you always find something that you didn't notice the previous time that you heard their album. Generally i think that the stuff from Subsonic is for the open mind listeners of rock music. If you hear with this in your mind then you will taste all the things that the band gives to us with "Sweet Surprise". For sure this album was a surprise for my ears but a good surprise. Check the new album from Subsonic and you won't loose instead you will earn a lot of experience. 

 

SCORE out of 8.4/10 Antonis Maglaras 

Quelle: http://www.powerplayrecords.net/reviews/subsonicrev.htm

 

REZENSION „ORKUS“ 10/2005

 

Schon der Opener „Superfreakycrazy Heroes“ lässt keinen Zweifel aufkommen, dass Subsonic gern mal am Chili-Pfeffer naschen. Anscheinend macht das die vier Koblenzer ganz schön scharf. Zumindest müssen sie ihre aufgestauten sexuellen Energien in Titeln wie „Penis Puppeteer“ oder „Intergalactic Tits“ entladen und mit aufgerauten cleanen Gitarren und Funk-Bässen

„Blood Sugar Sex Magic“ versprühen. Das klingt manchmal wie eine Neuauflage des guten alten Neunziger-Crossover für das 21. Jahrhundert. Ideen wie der Blues-Einschlag in „Free My Mind“ brechen diesen Rahmen allerdings wieder auf.

 

Andernorts weiten Psychedelica das Bewusstsein, ehe Gitarrist Gerd Höfer die frisch geölte Rage Against The Riff-Maschine auspackt. Ein Hauch von Soundgarden in den Gesangsmelodien, eine Prise James Brown in den Grooves – hier ist nichts unmöglich.

 

Überdies kommt das Zweitwerk des Quartetts dann auch noch verpackt in die knackige Produktion von Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Scumbucket) daher. Die Steigerung gegenüber dem Debut jedenfalls ist unüberhörbar. Schade ist lediglich, dass die großen Vorbilder ab und an noch arg deutlich zu erkennen sind. Wenn es Subsonic in Zukunft gelingt, ihrem bunten Stilmix etwas mehr durchgehend eigenes Profil zu verleihen, dann wird mit dieser einfallsreichen Kapelle definitiv noch zu rechnen sein.

 

REZENSION „ZILLO“ 10/05

 

Interessante Mischung, die uns Subsonic auf ihrem Labeldebüt „Sweet Surprise“ präsentieren. Funkige Bassläufe und Gitarrenlicks werden mit Hardcore-Riffs sowie Sprechgesängen und aggressiven Shouts zu einem explosiven Sound vermengt, der vor der Bühne definitiv für Bewegung sorgen dürfte. Fast scheint es, als hätten Subsonic Hummeln im Hintern, denn ruhige Momente gibt es

innerhalb von zwölf Songs nicht. 

 

Stattdessen werden die Stücke von einer ordentlichen Portion Groove durchzogen und auch die Härte bewegt sich überwiegend im oberen Drittel. Fans von den Red Hot Chili Peppers, den Beastie Boys oder Rage Against The Machine könnten somit auch bei Subsonic auf ihre Kosten kommen, wenngleich das Ohrwurmpotential hier noch etwas zu wünschen übrig lässt.

 

Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, und so sollten all jene Alternative-Rock-Fans, die auch vor Funk, Blues, Psychedelic und Rap-Einflüssen nicht zurückschrecken, die Öhrchen schon mal spitzen. (...)

 

WALLS OF FIRE REVIEW (hier gehts zur Seite mit der Möglichkeit zu voten)

 

Subsonic aus Koblenz klingen einerseits wie eine härtere Variante der ganz alten Red Hot Chili Peppers, im nächsten Moment dann aber auch wieder wie eine behäbigere Version von Rage Against The Machine. Dann jedoch fällt mir der Name Monster Magnet ein, nur dass Subsonic härtetechnisch schon fast als Hardcore-Mischung der Prollrocker durchgehen. Und die Queens Of The Stone Age könnte ich mir mit deftigeren Shouts ebenfalls so vorstellen wie die Musik auf dem zweiten Subsonic-Album „Sweet Surprise“. Aber obwohl das Quartett sich vieler verschiedener Elemente bedient, so bleibt am Ende doch festzuhalten: Subsonic klingen wie Subsonic, nämlich ziemlich eigenwillig und irgendwo

in der Schnittmenge von Rap-Metal, Funk, modernem Rock und groovigem Metal zu Hause. 

 

Allerdings sorgt die Band selber oft genug dafür, dass sich die Geister an ihrer Musik scheiden werden. Die einen werden nämlich sicher mit dem funkigen Teil nicht so besonders viel anfangen können,  wer jedoch mehr auf Hip Hop abfährt, wird sich an den groovigen Rocksounds stören. Es sei denn, man stößt auf wirklich tolerante Hörer, denn bei diesem seltenen Glücksfall könnten Subsonic sicherlich direkt begeistern, weil sie beide Gebiete wirklich gut beherrschen.

 

Ich persönlich bevorzuge jedoch ganz klar die heftigeren Nummern, so zum Beispiel das groovige und überraschend eingängige „You’re Alright“ oder das fette „Let’s Get Naked“. Aber auch Sachen wie das dynamische „Ass Of An Angel“ und das nach Alice In Chains klingende „24 Hours“ haben es mir angetan.

Auf der anderen Seits muss ich aber auch eingestehen, dass mir die „Blood Sugar Sex Magik“-Anleihen bei Nummern wie „Penis Puppeteer“ und The Other Way“ (mit starkem Chorus) auch sehr zusagen, nur ist eben der Stilwechsel manchmal ein wenig krass und die Band verliert den eben noch gesponnenen Faden wieder zu schnell. Ganz verwirrt wird man am Ende dann mit der Blues-Komposition „Free My Mind“, die sogar nicht passen will, auch wenn sie für sich alleine gar nicht mal so schlecht rüberkommt. 

 

Aber ich bleibe trotzdem dabei: die besten Qualitäten zeigen Subsonic, wenn sie ordentlich grooven und die Gitarren krachen lassen, weshalb mir das mittlere Drittel des neuen Albums auch am meisten zusagt. Des Weiteren befindet sich auf „Sweet Surprise“ zwar rein musikalisch kein einziger Ausfall,

aber da der Fluss aufgrund der verschiedenen Einflüsse zu oft aus dem Gefüge gerät, muss ich trotz überwältigender Songs wie „You’re Alright“ einen leichten Punktabzug vornehmen. Eine recht farbenfrohe und überzeugende Mischung ist „Sweet Surprise“ aber dennoch geblieben! 

 

Autor: [deadnextdoor]

 

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